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De Plattsnackers to Besöök in’t Olenborger Gillmuseum

An 19. August weern de Plattsnackers bi de St. Johannis Doden- un Schüttengill vun 1192 in Olenborg. 12 Plattsnackers, twee Gillsüsters un unse Lütte Majestät Christoph Müller weern dabi.
Wi hebbt uns dat Gillmusuem bekeken mit bannig veele intressante Utstellungsstücke. Hierto un to de Gillgeschicht geev dat een ünnerholsamen Vördrag vun Fritz Westensee. He weer 2003 Erst Öllst un hett uns de Historie un dat hütige Wirken vun de Olenborger Gill verklort. Weer bannig veel dabi, wat uns gefulln hett. Dana güng dat to de Utstellungsstücke, vun den „Goldenen Apfel“, een Geschenk vun den russischen Zaren, över den Gillvagel, op den bi’t Schüttenfest schoten warrt, bet to eene Nabildung vun dat Areal vun’t Schüttenfest . De Gillvagel good dree Zentner un is ok dree Meter lang, een Mordsding. Wieder is eene Gilluniform to bekieken, de Stöck vun de Öllerlüüd, Sülverbekers un veelet mehr.
 
As Överraschung hett de Olenborger Gill dana de Plattsnackers inladt in ehre niege Gillstuuv. Bi een lütten Einbiss und beten wat to drinken güng denn dat Vertelln un Fragen wieder. Beindruckt hett uns, dat all dree Öllsten, all dree Kapteins, fröhere Öllsten un de Gillschriever sik mit uns tosamen sett hebbt. Wi kunnen dat, wat uns noch wichdig weer, anspreken un hebbt veele gode Indrücke mitnahmen. 
 
An disse Steed bedankt sik de Plattsnackers hartli bi de Olenborger St. Johannis Doden- un Schüttengill!

Op dit Bild is de Gillvagel, good dree Zentner swor, över twee Meter hoch un över twee Meter lang. Dat Utsehen is dat vun eenen reellen Vagel, mit Rumpf. Ne so as unsen, de flach is. Danaben steiht eene ole Ahschussvörrichtung, een olen Holtbuck, so as de Bujendörper em noch in Gebruuk hebbt. Hüüt warrt de Waffen inspannt as bi uns. Över dree Zentner swor, mehr as dree Meter lang, breed un meist dree Meter hoch. Wenn Du davör steihst krigst Du erst een Indruck, wat dat för een gewaltiget Stück is. Alleen de Rumpf wiggt över eeneenhalv Zentner. Na dat Vagelscheten sünd in den Rumpf bummeli 100 Kilo an Kugeln binnen! De Olenborger scheet vun fief Lafetten un bruukt twee Daag, den Vagel daaltoscheten.

Fritz Westensee verklort Annegret Böge-Braasch un Jürgen Bröker-Wolf de Priese, de jedeen Johr bi dat Vagelscheten vergeven warrt. Tosamen sünd dat 32 Stück uut Sülver.

Jörn Petersen un Wolfgang Nittritz, se kiekt sik de Ehrenschilde un Plaketten uut ole Tieden an. Gifft bannig veel Interessantet to bekieken hier.

Op dit Bild sünd de annern Gillbröders un -süstern, de mit weern.

Unse Lütte Majestät Christoph un annere Gillbröder höört gespannt to, wat vertellt warrt

Fotos: Jens Latendorf

Ein toller Abend : „Grillen unter der Vogelstange“

Nach dem guten Zuspruch im letzten Jahr wurde am 16. August 2019 erneut „unter der Vogelstange“ gegrillt. Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen füllte sich das ansprechend mit Zelten, Tischen, Dekoration und Beleuchtung aufgebaute Areal schnell.

Die Plätze im großen Zelt waren schnell gefüllt.
Noch fanden alle Platz, später wurden noch Tische und Bänke aufgestellt.

Am Grill wirkte unser 1. Ältermann Otmar Smets mit den Leutnants und verwöhnte uns mit leckerem gegrillten Fleisch und Würstchen. Am Bierwagen sorgten die Schaffer dafür, dass niemand Durst leiden mußte!

„Schlange stehen“ am Grill
Das „Vogelberg-Trio“ untermalte den Abend mit stimmungsvoller Musik.

Allen, die geplant. mitgewirkt und geholfen haben: danke für diesen gelungenen Abend ! Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!

Erste Vorstandssitzung in der Gildestube am Schützenhof

Unter Leitung vom 1. Ältermann Ottmar Smets fand am 8. August 2019 die erste Vorstandssitzung in der neuen Gildestube statt. Besonderer Nebeneffekt: Beim Hochgesang zu Ehren der amtierenden Majestät Willi Wiese stellte man fest, dass die neue Räumlichkeit auch in dieser Hinsicht gut gelungen ist.

1. Kapitän Reimer Rohde, 3. Ältermann Uwe Wolters, Gildeschreiber Walfried Denker, 1. Ältermann Ottmar Smets, Majestät Willi Wiese, 2. Ältermann Hans-Peter Flindt, 2. Kapitän Hans-Adolf Jensen und 3. Kapitän Helmut Schwarze (v. l. n. r.); Es fehlt Major Fred Asmussen.

Einweihung der sanierten Gildestube

In Anwesenheit der fleißigen Gildehandwerker und des gesamten Gildevorstandes wurde nach nunmehr einem Jahr Planung, Ausbau und Gestaltung unter der Leitung von Architekt und ehemaligem Ältermann Hans-Peter Jacobsen die Gildestube im Rahmen einer kleinen Feierstunde an den 1. Öllst Ottmar Smets, übergeben.

Einige der fleißigen Helfer: Constantin Neagu, Arnold Laenger, Clemens Waschik, Jan Stark, Sascha Behnk, Lennart Maaß und Dieter Willimatis (v. l. n. r.)
3. Ältermann Uwe Wolters, Majestät Willi Wiese, 2. Ältermann Hans-Peter Flindt, Gildeschreiber Walfried Denker und 2. Kapitän Hans-Adolf Jensen (v. l. n. r.)

„Dieses ist eine tolle Gemeinschaftsleistung ganz vieler fleißiger ehrenamtlich tätiger Gildebrüder und teilweise auch Gildeschwestern, wie man sie heutzutage immer seltener findet. In der Gilde ist so etwas nichts ungewöhnliches und zeigt unseren Gemeinschaftssinn und das Traditionsbewußtsein,“ äußerte sich Bauleiter Hans-Jürgen Löschky.

Bauleiter Hans-Jürgen Löschky übereicht dem ehemaligen Vogelbauer Theo Pries eine Dankesurkunde

Jeder fleissige Helfer, der ehemalige Vogelbauer Theo Pries als Wandvogelstifter, sowie der legendär hilfsbereite Wirt Thomas Kokot erhielten jeweils eine Dankesurkunde vom 1. Öllst.

Ein besonderer Dank gilt auch dem Wirt Thomas Koko für seine vielfältige Unterstützung bei der Sanierung
1. Ältermann Ottmar Smets bedankt sich bei Gildebruder Arnold Laenger für die geleistete Arbeit.

Vor dem anschließenden gemeinsamen Grillen bedankte sich in Vertretung vom Bürgermeister Voigt der stv Bürgervorsteher, Lennart Maaß, selbst Gildeleutnant, für die tolle und gedeiliche Zusammenarbeit zwischen Stadt und Gilde.

Der Abend klang mit einem gemütlichen und geselligem Beisammensein harmonisch aus!

Die Gildestube ist bald fertig!

Von Links: Gildebruder Hans-Jürgen Löschky, Gildebruder und ehemaliger Vogelbauer Theo Pries,
1. Ältermann Otmar Smets und Gildebruder Peter Jacobsen

Die Gildestube geht ihrer Vollendung entgegen. Heute baute das abgebildete Team den Gildevogel als Relief an eine Wand im zukünftigen Sitzungszimmer der Gilde. Zur Vervoll-ständigung baute Gildebruder Theo Pries die auf dem Bild noch fehlenden Flattern und Zitronen noch an.

Theo Pries mit dem „flachen“ Gildevogel. Alle Preise in Originalgröße!

Die baulichen Restarbeiten sind in Arbeit und werden demnächst fertig gestellt. Auch die Einrichtung des Gildebüros für Gildeschreiber Walfried Denker erfolgt bald.

Ich wünsche allen Gildeschwestern und Gildebrüdern fröhliche und harmonische Gildetage!

Der Gildevogel ist getauft!

Der Gildevogel 2019

In den Räumen der Sparkasse Holstein in Oldenburg fand heute, am 17. Juni 2019, die Taufe des Gildevogels für das Jahr 2019 statt.

Herr Major Fred Asmussen begrüßte Herrn Sparkassendirektor Hans-Ingo Gerwanski, sowie den Gildevorstand und die Presse.

Das Holz für den diesjährigen Vogel stammt von einem Hügel in Lensahn. Der 2. Ältermann Hans-Peter Flindt taufte den Vogel zusammen mit Sparkassendirektor Gerwanski auf den Namen „Jehann vun Barg“.

Die Taufe des Gildevogels 2019
Dann gab es noch einen Schluck von dem „Taufwasser“
Die komplette „Taufmannschaft“

Anschließend lud die Sparkasse zu einem kräftigen Frühstück und Klönschnack ein.

Zum Frühstück gab es für Herrn Direktor Gerwanski einen Schluck aus dem originalen „Goldenen Apfel“ der im Tresor der Sparkasse verwahrt wird

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön im Namen aller Beteiligten an die Sparkasse Holstein!

Der Verein zur Förderung des Brauchtums des Vogelschießens in Oldenburg in Holstein e.V. stellt vor: Gläser mit dem neuen Gildewappen !

Links das Mehrzweckglas mit ca. 0,3 l. , rechts das Schnapsglas mit ca. 4 cl

Dem Verein zur Förderung des Brauchtums des Vogelschießens in Oldenburg in Holstein e.V., (BraVo e.V.) sind die Rechte zur Nutzung des neuen Gildewappens übertragen worden. Die abgebildeten Gläser (Fabrikat Schott Zwiesel) sind von der Fa. Rasch in Lübeck gefertigt worden, das Wappen ist sandgestrahlt. Die Gläser sind über den Förderverein zu erwerben. Das Allzweckglas wird für € 26, das Schnapsglas für € 22 angeboten. Die Lieferung erfolgt einzeln im Karton. Die Gläser sind sehr hochwertig und eignen sich als Geschenk für viele Anlässe! Die Erlöse aus dem Verkauf der Gläser werden zur Unterhaltung, Pflege und Ausbau des Gildemuseums verwandt.

Bestellungen an: Bernd Schultz: 04361-4414 oder 0163-4361700 oder per Mail schultz.bernd@gmx.net.

Der Gildewein ist ausgewählt! Weinprobe am 04.06.2019

Weinprobe an der ersten Station im Schützenhof

Traditionell trafen sich die 3 Älterleute mit der Majestät und dem Major, dem Gildeschreiber und den Weinschaffern um die Weine zu den verschiedenen Anlässen des Gildefestes zu probieren und auszuwählen.

Die erste Station ist immer der Schützenhof, wo der Wein für das Gildefrühstück und der Damenwein ausgewählt wird. Bei der zweiten Station beim Wirt für die Gildehalle wurde der Wein für den Trunk aus dem goldenen Apfel ausgewählt.

Die drei Weinschaffer unterstützten Tina bei der Bewirtung.

Letzter Anlaufpunkt war das Restaurant Pola-Pola. Hier wurde der Wein für das Königs-frühstück am Gildemontag ausgewählt.

Der 3. Ältermann Uwe Wolters bei der Übergabe des Rosenstraußes im Pola-Pola

Die Gilde erfolgreich am 11.Mai 2019 beim Pokalschießen auf Fehmarn!

Der Sieger im Enzel: Hannes Flindt mit 50 Ringen!

Die St. Johannis Toten und Schützengilde nahm auch dieses Jahr wieder am Heinz Wetendorf Pokalschießen auf Fehmarn teil. Ausrichter war die St. Mariengilde zu Landkirchen.

Sieger der Einzelwertung wurde Hannes Flindt mit herausragenden 50 Ringen!

Die Mannschaft mit den Teilnehmern Hannes Flindt, Bernd Wolters und Frank Wichelmann belegte mit 142 Ringen den 2. Platz!

Frank Wichelmann nahm den Mannschaftspokal entgegen

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin „gut Schuss“

Gildeleutnant Frank Wichelmann bester Jahresschütze 2018

Der 1. Ältermann Hans-Jürgen Löschky und der „Scheetöllst“ Otmar Smets übergeben die Preise an die Teilnehmer

Die Schießgruppe der St. Johannisgilde trainiert am jeden ersten Montag im Monat auf dem Schießstand der Sportschützen Oldenburg.

Neben dem Training für die Teilnahme an Schießwettbewerben ist der Umgang mit Waffen für die Offiziere der Gilde, insbesondere der Leutnants, wichtig für den Einsatz als Sicherheits-offiziere beim Schießen auf den Gildevogel beim Gildefest.

Gildebruder Christian Kahl leitet die Gruppe und erhielt als Dank vom 1. Ältermann eine Mettwurst und eine Flasche „Bommi“.

Gildebrude Christian Kahl leitet die Schießgruppe und erhielt vom 1. Ältermann eine Mettwurst
und eine Flasche „Bommi“

Auf Vorschlag des Gildeschreibers Walfried Denker hat der Gildevorstand in 2018 für die Gruppe einen prämierten Schießwettberwerb beschlossen. Hierbei werden die Resultate aus den Trainigsergebnissen zusammengefasst. Leutnant Frank Wichelmann war mit insgesamt 449 Ringen der beste Schütze und erhielt vom Scheetöllst Otmar Smets einen Schinken. Erster Kapitän Uwe Barez als Zweitbester und Gildebruder Peter Jubel als Dritter erhielten jeweils Mettwürste.