Archiv der Kategorie: Älterleute

ÄLTERMANNÜBERGABE VOM 19. Januar 2019

Links Hans-Jürgen Löschky als scheidender Ältermann Rechts unser neuer 1-. Ältermann Otmar Smets.
Wie in der Beliebung festgelegt, übergab Hans-Jürgen Löschky die Insignien Ältermannstab, das Kloppholt, die Ältermannskette und den Kasten mit den Gildeunterlagen.

„Nach Weihnachten ist vor der Gilde“ das Gildejahr 2019 begann offiziell mit der Ältermann-übergabe am dritten Sonnabend im Januar. Otmar Smets hatte mit seiner Frau Sieglinde zur Ältermannübergabe eingeladen. Neben dem erweiterten Gildevorstand waren auch einige offizielle Gäste eingeladen, so Bürgervorsteherin Susanne Knees, Bürgermeister Martin Voigt, Major Jens Junkersdorf für die Kommandantur in Putlos und „uns Plattdütschen Paster“ Grube.

Otmar Smets übergibt den Ältermannstab für den 2. Ältermann an Hans-Peter Flindt, den „Scheetöllst“

Hans- Peter Flindt übergab seinen Ältermannstab an den neuen drütt Öllst Uwe Wolters, den „Schafferöllst“
Der scheidende 1. Käpitän Uwe Barez übergab seinen Säbel an den neuen dritten Kapitän Helmut Schwarze
Hans-Jürgen Löschky erhielt von Bürgermeister Martin Voigt als Dank für sein Ältermannjahr einen silbernen Löffel.

Es war wieder eine gelungene Veranstaltung, nach Beendigung des offiziellen Teils mit dem Singen des Schleswig-Holstein-Liedes wurde noch lange geschnackt und gelacht.

Hier noch einige Bilder:

Majestät Günter Reinhold Sieglinde Smets und der neue 1. Ältermann Otmar Smets
Die komplette Schaffermannschaft die wie in der Beliebung vorgesehen, die „Fru Öllst“Sieglinde Smets unterstützten und die Bedienung übernahmen.
einige Gäste: Major Jens Junkersdorf (Kommandantur Putlos) Peter Jacobsen und „uns Plattlehrer“ Jan-Birger Rösler


Treffen der ehemaligen Älterleute am 27.12.2018


Auf Einladung des 1. Ältermanns Hans-Jürgen Löschky trafen sich die ehemaligen Älterleute der St. Johannis Toten- und Schützengilde Oldenburg von 1192 e.V. im Keglerheim in Oldenburg.

Ursprünglich war die gemütliche Runde bei Kaffee und Kuchen in der umgebauten Gildestube geplant, diese war jedoch nicht fertig. Gildebruder und Architekt Peter Jacobsen erläuterte im Rohbau die Gründe dafür und den Bautenstand.

Gildebruder Fritz Westensee berichtete über das Gildemuseum und regte an, dass auch künftig neue Gildebrüder vor der offiziellen Aufnahme in die Gilde das Gildemuseum besuchen sollten, um mehr auch über den geschichtlichen Hintergrund und die Bedeutung der Gilde in den zurück liegenden Jahrhunderten zu erfahren.

Gildebruder Bernd Schultz stellte der „Verein zur Förderung des Brauchtums des Vogelschießens in Oldenburg in Holstein e.V.“ vor und erläuterte dessen Aufgaben und Ziele für die nächste Zeit.

Der 1. Ältermann ließ dann das erlebnisreiche Gildejahr mit seinen Höhepunkten wie die Fahrten nach Doberlug-Kirchhain und Bernau sowie das Grillen unter der Vogelstange Revue passieren.

Vor den ehemaligen Älterleuten übergab der 1. Ältermann Hans-Jürgen Löschky den bisher in Gebrauch gewesenen Ältermannstock an den Gildeschreiber Walfried Denker zur künftigen Aufbewahrung im Gildemuseum. Gleichzeitig stiftete Hans-Jürgen Löschky einen neuen Ältermannstock.

Im Gildemuseum werden schon die abgebildeten Ältermannstöcke aufbewahrt.

Ältermannstöcke

von unten nach oben: 1. der neue Ältermannstock, gestiftet 2018 von Hans-Jürgen Löschky 2. gestiftet 1993 von Friedrich Carl von Abercron, trägt 26 Silberringe mit Namen und war bis jetzt in Gebrauch. 3. gestiftet 1961 von Johanns Garleff, trägt 33 Namen und und war bis 1993 in Gebrauch 4. gestiftet 1892 von J.C. Garleff, trägt 62 Namen und war bis 1960 in Gebrauch.

Es war ein harmonischer Nachmittag mit einem regen Gedankenaustausch.

WEIHNACHTSGRÜSSE DER ÄLTERLEUTE

 

Liebe Gildeschwestern und Gildebrüder, liebe Förderer unserer Gilde!

Das Jubiläumsjahr 2017 war ganz gewiss ein besonderes Gildejahr! Wir haben einen stimmungsvollen Ball und ein großes Gildefest gefeiert, eine unvergessliche Gildefahrt            mit Jung und Alt nach Frechen erlebt und Zeitdokumente erstellt, die in die Annalen der       Gilde eingehen werden.

All das konnte nur so erfolgreich sein, weil viele Gildemitglieder mit angepackt haben und     viele Förderer unserer Gilde uns so großzügig unterstützt haben.

Nun zum Jahresende ist es an der Zeit, all denen herzlich zu danken, die uns mit so großzügiger Selbstverständlichkeit unterstützt haben.

Bei all den großen, fröhlichen Festlichkeiten in diesem Gildejahr haben wir aber nicht aus den    Augen verloren, dass wir uns stets weiterentwickeln müssen: Stillstand darf es in unserer St. Johannis Toten- und Schützengilde nicht geben.

Wir, die Älterleute unserer ehrwürdigen St. Johannis Toten- und Schützengilde,                    wünschen all unseren Förderern und allen Gildebrüdern und Gildeschwestern                           von Herzen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und ein friedvolles 2018.

Helmut Schwarze             Hans-Jürgen Löschky                 Ottmar  Smets                            1.Ältermann                         2. Ältermann                              3. Ältermann

Oldenburger St. Johannis Toten- und Schützengilde nimmt Fahrt auf -Gildevogel wartet auf seine Entstehung

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Die Weichen für das immer wieder sehr beeindruckende Gildefest der St. Johannisgilde im Juni haben die Älterleute der Gilde schon lange gestellt. Und da ist für ein erfolgreiches Gelingen, für solch ein Fest, das wie in jedem Jahr um St. Johanni von Sonnabend bis Mittwoch  dauert, wahrlich sehr viel zu bedenken. Viele, sehr viel Hände müssen bewegt werden, bis die Gildezelte auf dem Schützenplatz wieder zum Feiern einladen, die Musik bestellt worden ist und die Gildegewehre  geölt und justiert sind.

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